| 1787 |
Ein Hort der tätigen Nächstenliebe ist das St. Antoniushaus in Niedaltdorf |
| 06.11.1886 |
Testamentarisch gestiftet von der Jungfrau Margarete Hoen unter dem Vorbehalt, dass sowohl ihr Haus zu einem Kloster eingerichtet als auch mindestens zwei Schwestern aus einem römisch-katholischen Orden aufgenommen werden. Aufgaben: Krankenpflege und Leitung der Mädchen-Handarbeits-Schule im Ort |
| 25.02.1899 |
Bischöfliche Genehmigung |
| 06.04.1899 |
Zustimmung des zuständigen Ministeriums |
| 30.05.1899 |
Anreise der ersten drei Waldbreitbacher Franziskanerinnen. Sie leiteten das Haus bis 1988 |
| 1991 |
Die "Sühneschwestern vom Hl. Geiste" (bisher in Mainz beheimatet) erwarben das St. Antoniushaus |
| November 1992 |
Einzug der ersten Heimbewohner ins St. Antoniushaus. Die neue Epoche des Hauses verdeutlichte sich durch umfangreiche Neu- und Umbaumaßnahmen während des letzten Jahrzehnts. Im nördlichen Teil des Gartengeländes entstand ein neuer, modern konzipierter Bau. Das alte Haus erfuhr eine umfassende Innenrenovierung und erhielt außerdem ein neues Dach |