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Orden

Die Gründungsgeschichte

Der Anfang der Gründungsgeschichte in Vikowitz (CSR) fällt in die damals kommunistische Regierungszeit. Im Advent 1945 sagte das Jesuskind zu Schwester Cornelia: "Meine Schwester, sage dem Pater Schwammel, es soll eine Sühnekongregation zur Wiederherstellung der Ehre Gottes in der heiligen Kirche gegründet werden, aber du sollst eine der letzten Schwestern sein!" Nach Wunsch des lieben Jesuskindes sollte der Gründungstag am 3. Mai 1946 sein. Zu den damaligen Verhältnissen war von Seiten des Staates und der vom Staat unterdrückten Kirche dies nicht möglich. Viele schwere Kämpfe, um des wahren Glaubens Willen, mit den Kommunisten und der Regierung in Prag führten schließlich zur Enteignung des Klosters. Außerdem wurden die Schwestern 6 Jahre lang zu Zwangsarbeit in einer Fabrik verpflichtet, bis endlich im Jahre 1966 unter Mithilfe des Bischöflichen Ordinariates Mainz die Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland erfolgte.


Die Aufgaben der Sühneschwestern vom Heiligen Geiste sind:

  • Würdige Feier der heiligen Messe - im vorkonziliaren klassischen römischen Ritus
  • Sühne leisten für die Wiederherstellung der Ehre Gottes in der heiligen Kirche
  • Leben nach der Regel des III. Ordens vom heiligen Franziskus, in den Gelübden Armut, Keuschheit, Gehorsam und sühnende Liebe
  • In der wahren Nachfolge Jesu Christi ihr ganzes Leben als Sühneopfer mit dem Sühneopfer Jesu am Kreuz und in der heiligen Messe verbinden
  • Alte Menschen und Kranke jeglicher Art zu pflegen

Dieser sühnende Opfergeist prägt auch heute noch unsere Schwesterngemeinschaft.

Wem dieses Leben in der Nachfolge Christi gefallen mag, dem lieben Heiland helfen, Seelen retten in der "sühnenden Liebe", der wende sich bitte an uns.

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